In Allgemein, Führung

Wie Sie die Herausforderung der Beförderung meistern

In vielen Unternehmen ein gängiges Bild: Ein Mitarbeiter macht hervorragende Arbeit und wird befördert. Alle sind zunächst zufrieden, doch der Mitarbeiter steht nun vor zahlreichen Herausforderungen, die er möglichst schnell hinter sich lassen muss.

Der Druck steigt. Klar, wenn Vorgesetzte und das zu leitende Team besonders genau hinschauen.

„Ich wurde befördert, da ich ein Hoffnungsträger für das Unternehmen bin. Also muss ich auch performen!“, sagt der Mitarbeiter zu sich selbst.

Doch das ist gar nicht so einfach, wenn man sich mit einer neuen Rolle auseinandersetzen muss. Noch schwieriger ist es, wenn auf einmal Führungsverantwortung mit hinzukommt.

Auf der einen Seite ist das Übernehmen von Verantwortung für viele sehr erstrebenswert. Gleichzeitig schwingen ungute Gefühle mit. Denn Verantwortung für andere Menschen und ein Team zu übernehmen, braucht einige Fähigkeiten:

Konfliktmanagement, Kommunikationsfähigkeit und Führungstechniken – um nur beispielhaft ein paar Themen zu nennen.

Neben theoretischem Wissen über Führungsstile, Kommunikation und Kreativitätstechniken, ist die Stärkung der eigenen Persönlichkeit das A und O. Nur, wenn man sich selbst in seiner Rolle sicher ist und sich wohlfühlt, kann man dieses Gefühl auch ans Team weitergeben. Denn ein Team braucht Vertrauen.

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre Führungskraft gibt Ihnen bei einer Teambesprechung zum Wochenbeginn einige Ziele vor. Mit unsicherer Körperhaltung und einem fragenden Blick. Vielleicht sogar noch mit zitternder Stimme. Würden Sie sich mit dieser Aufgabe wohlfühlen? Glauben Sie, dass diese Aufgabe zu bewältigen ist, wenn nicht mal Ihre Führungskraft das denkt? – Wahrscheinlich nicht.

Doch wie gewinnt man Selbstsicherheit?

Wie wird man in Kürze vom „normalen“ Arbeitnehmer zur Führungskraft?

Die effektivste Methode heißt: Ausprobieren.

Theoretisches Wissen ist gut und wichtig, doch wenn man dieses nicht umsetzen kann, ist keinem geholfen. Daher setzen wir von C3 Eselcoaching auf ein besonderes Konzept, um Führungskräfte auf ihren Alltag vorzubereiten. Mithilfe von Eseln als Co-Coaches findet jede Führungskraft ihr individuelles, stimmiges Führungsverhalten.

Aufgabe ist es, mit einem Esel nach Wahl vorgegebene Hindernisse zu bewältigen. Dabei entscheidet jede Führungskraft individuell wie sie vorgehen möchte. Zwei aufmerksame Coaches und die anderen Teilnehmer beobachten die Führungskraft und stehen direkt im Anschluss für einen Austausch und eine Reflexion bereit. So kann das Führungsverhalten direkt überprüft werden.

Wieso gerade Esel?

Esel gelten als stur. Doch eigentlich sind sie das gar nicht. Vielmehr bewegen sich diese Tiere keinen Schritt ohne Sicherheit.

Strahlt die Führungskraft Unsicherheit aus oder hat sie kein klares Ziel vor Augen, macht der Esel lieber nichts und überdenkt in Ruhe seinen nächsten Schritt. Einem Esel kann niemand etwas vormachen.

Für die Führungskräfte stellt dieses Setting eine vollkommen ungewöhnliche Situation dar. Fühlt man sich unsicher, greift man auf das zurück, was sich bewährt hat: typische Verhaltensmuster. Teilweise sind diese sehr eingefahren und hindern uns im Alltag.

Esel helfen, diese unbewussten Muster aufzuzeigen. So können direkt Handlungsempfehlungen besprochen werden, die im Anschluss erneut ausprobiert werden können.

Ein Eselcoaching hilft, sich der Rolle als Führungskraft bewusster zu werden und seine eigene Persönlichkeit zu reflektieren. Die Kombination aus theoretischem Input und praktischen Übungen machen es zu einem besonderen Workshop, der nachhaltige Veränderungen mit sich bringen kann, sofern Sie sich darauf einlassen.

 

Mehr über Führungskräftecoaching finden Sie hier oder kontaktieren Sie uns direkt.

 

Unser nächster Workshop-Termine für „Führungskraft trifft auf Sturkopf“ in Lüneburg:

Mittwoch, 16. Mai 2018

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